Der 36-Jährige und sein Kollege, beide Mitarbeiter einer rumänischen Spedition, wollten auf dem Betriebsgelände ihren Lastwagen entladen. Hierbei wies er den durch seinen Kollegen gesteuerten Sattelzug ein. Als er einen Tritt an der Rampe ausklappen wollte, wurde er von dem rückwärts fahrenden Lastwagen erfasst und zwischen Anhänger und Rampe eingequetscht. Der Verletzte klagte zunächst lediglich über Bauchschmerzen, war jedoch ansprechbar. Er wurde zu Untersuchungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Gegen 12.30 Uhr teilten die behandelnden Ärzte auf Nachfrage mit, dass der Geschädigte aufgrund seiner inneren Verletzungen notoperiert werde und in Lebensgefahr schwebe.


