In seinem Vortrag „Social Hacking oder das Scheitern der Verkehrspolitik am Beispiel des Transrapids in München“ stellt Andreas Barth dar, wie das Projekt abgelaufen ist, was die faktischen und offiziellen Gründe für das Scheitern waren und wieso dieses Projekt auch offiziell beendet wurde.
Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 216-5726 oder per E-Mail stadtbuecherei.veranstaltungen@stuttgart.de.
Verkehrspolitische Entscheidungen wie der Bau des Transrapids haben einen hohen Aufmerksamkeitswert. Sie sind oft auch die teuersten Entscheidungen, die noch auf Ebene eines Landes mitentschieden werden. Doch was läuft hinter den Kulissen ab, und wieso und wie werden Entscheidungen gefällt?
Andreas Barth ist ehrenamtlich aktiv beim Fahrgastverband „Pro Bahn“ in Oberbayern und hatte bei mehreren Projekten Einblick in offizielle und auch informelle Entscheidungsstrukturen.


